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Bettdecken für ein optimales Schlafklima

Für das Bettklima ist die Bettdecke oder Zudecke ein zentraler Bestandteil. Sie sorgt für das Wärmeempfinden des Schläfers und, wenn sie richtig ausgewählt wurde, für behagliches Wohlbefinden während der Nacht. Trocken und warm sollte das Schlafklima sein. Da das Wärmeempfinden bzw. die Neigung zu frieren von Mensch zu Mensch und auch zwischen den Geschlechtern unterschiedlich ist, gibt es bei den Bettdecken deutliche Unterschiede. Viele Hersteller klassifizieren ihre Decken in unterschiedlichen Wärmeklassen. Sie reichen von „leichtem“ bis zu „sehr hohem Wärmebedürfnis“, sind allerdings nicht genormt und daher nicht leicht zu vergleichen.

Daunendecke und Federbett - die Kuscheligen

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Expertenberatung bei Betten Struve von Nina Dellien

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Ein Hinweis für Allergiker

Das weitverbreitete Vorurteil, Federn und Daunen förderten Allergien, ist wissenschaftlich widerlegt. Untersuchungen haben ergeben, dass in neuen Kissen und Bettdecken mit Federfüllung praktisch keine Hausstaubmilben zu finden sind. Zum einen hat sich gezeigt, dass sich die Milben nicht von den Federn ernähren. Zum anderen wurde von Wissenschaftlern festgestellt, dass die Inletts der Feder- und Daunendecken so fein gewebt sind, dass Milben nicht hindurchpassen. Zudem ist das trockene Schlafklima äußerst schlecht für die Tierchen. Allergiker können also entspannt auf federleichte, kuschelige Wärme zurückgreifen.

Naturhaardecken - die Klimaregulierenden

Naturhaardecken in Lübeck

Naturhaardecken bei Betten Struve

Naturhaardecken (aus Schurwolle, Kamelhaar oder Kaschmir) ermöglichen eine bessere Feuchtigkeitsregulierung, sind aber auch schwerer als Daunendecken und Zudecken aus Polyesterfasern. Sie ermöglichen je nach Qualitätsstufe und bedingt durch die beim „Krempeln“ produzierten Hohlräume in besonderem Maße die Regulation von Feuchtigkeit.

Kaschmirhaar (Cashmere) für Decken wird von dem Unterfell im Brustbereich der Tiere ausgekämmt. „Dieser Bereich benötigt die meiste Wärme“, erklärt Ole Ginap. Sowohl die Hochlandziege Kaschmir als auch Kamele seien großen Temperaturunterschieden ausgesetzt und das Fell wirke entsprechend stark klimatisierend.

Da Kamele größer sind und in umfangreicheren Herden gehalten werden können, ist deren Fell vergleichsweise preisgünstig. Die Haare der Kamele werden nicht ausgekämmt, sondern fallen im Frühjahr büschelweise aus. Schafe werden hingegen geschoren. Bei Schurwolle ist die Wolle von Merinoschafen eine der feinsten Wollarten. Viele Hersteller bevorzugen mittlerweile aber die hochwertige Wolle von sogenannten Plein-Air-Schafen. Die erste „Schur“ eines Schafes nennt man Lammschurwolle und ist sozusagen das Babyhaar des Schafes.

Speziell für den Sommer gibt es mit Leinen, Baumwolle und Wildseide alternative und kühlende Füllmöglichkeiten für Decken. Beliebt ist aufgrund ihrer Feinheit und Glätte bei diesen Naturfasern insbesondere die Wildseide. Leinendecken überzeugen hingegen durch ihre gute Waschbarkeit. Dünn gefüllt können aber auch Decken aus Kaschmir- und Kamelhaar im Sommer ihre guten Eigenschaften voll zum Ausdruck bringen.

Synthetische Faserdecken - warm und waschbar

Faserdecken bei Betten Struve

unser Faserdecken-Sortiment

Praktisch und zunehmend verbreitet sind auch synthetische Füllstoffe. Die künstlichen Fasern haben den Vorteil, dass sie sehr anschmiegsam sind, gut wärmen und sich völlig problemlos zu Hause waschen und trocknen lassen. Durch diese einfache Waschbarkeit bei 60°C sind synthetische Faserdecken am besten für Allergiker mit hohen Hygieneanforderungen geeignet. Die Decken werden deshalb auch Allergiker- oder Antiallergikerdecken genannt.